08.04. Gedenktag Wilhelm von Humboldt

Wilhelm von Humboldt – Gelehrter, Staatsmann und Bildungsreformer, an dessen Todestag wir heute erinnern, gestaltete das geistige Fundament unseres Landes entscheidend mit.

Sein zentrales Anliegen war klar:
„Der wahre Zweck des Menschen (…) ist die höchste und proportionierlichste Bildung seiner Kräfte zu einem Ganzen.“
Für ihn war Bildung nie bloße Wissensvermittlung, sondern Freiheit, Charakterbildung und geistige Selbstständigkeit.

Der aus Schorndorf stammende Diplomat, Schriftsteller und Staatsmann Karl Friedrich Reinhard begegnete Humboldt in Hamburg im Kreise bedeutender Gelehrter und Diplomaten seiner Zeit. Diese Verbindung steht für eine Epoche, in der Bildung, Sprache und geistige Eigenständigkeit als Grundlage kultureller und politischer Stärke verstanden wurden.

Wir als AfD verstehen Bildung im Gleichklang Humboldts:
Ein starkes Land braucht keine ideologisch geprägte Bildung, sondern Anspruch, Leistung und kulturelles Selbstbewusstsein. Bildung entsteht nicht durch Gleichmacherei, sondern durch die Förderung individueller Begabungen, Verantwortung und geistiger Reife.

Wer Bildung auf Anpassung und politische Formung reduziert, schwächt Urteilskraft, Eigenverantwortung und damit das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft.
Das eigenständige Denken wird abgewöhnt und stattdessen auf Hörigkeit trainiert.

Kehren wir zurück zu echter Bildung:
•⁠ ⁠Leistung, Verantwortung und kulturelle Verwurzelung statt Gleichmacherei und Ideologisierung.
•⁠ ⁠Geistige Freiheit statt ideologischer Gleichschaltung.
•⁠ ⁠Stetiger Bildungsaufstieg statt Abstieg im linken Gleichschritt!

Ähnliche Beiträge

  • Sprengung der Kühltürme in Philippsburg

    Mit der Sprengung der Kühltürme in Philippsburg vor sechs Jahren wurde ein weiterer Schritt in der Zerstörung zuverlässiger und günstiger Energie gegangen. Was einst für Versorgungssicherheit, industrielle Stärke und preiswerten Strom stand, wurde bewusst aus ideologischer Verblendung vernichtet. Deutschland ist der energiepolitische Geisterfahrer. Überall auf der Welt schüttelt man über die energiepolitische Katastrophe den Kopf….

  • Zum Tag der Pflege

    Wir brauchen eine menschenwürdige Pflege für Personal, (pflegende) Angehörige und Pflegebedürftige/Patienten. Das bedeutet ausreichend Personal, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, eine faire Bezahlung und Arbeitszeiten, die Raum für Familie, Freunde und Erholung bieten sowie eine Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ermöglichen. Davon profitieren alle, auch die Pflegebedürftigen! Für pflegende Angehörige braucht es einen deutlichen Abbau von Bürokratie,…

  • Zum Hebammentag

    Hebammen werden von der Politik vergessen. In der tatsächlichen Regierungspolitik kommen sie so gut wie nicht vor. Sie erhalten höchstens in Sonntagsreden Würdigung. In der Realität werden sie aber mit Bürokratie und Kosten schier erschlagen. Die Haftpflichtprämie für Hebammen liegt aktuell bei zigtausend Euro pro Jahr. Eine Entlastung ist aber nach wie vor nicht in…

  • Im Wahlkreis unterwegs – Plüderhausen

    Nach einer umfangreichen und vielseitigen Sitzung des Sozialausschusses im Kreistag war ich bei den Plüderhäuser Kinder- und Jugendbuchtagen eingeladen.  Vielen Dank an Bürgermeister Benjamin Treiber, die Gemeindebücherei Plüderhausen, die Gemeindeverwaltung und das gesamte Veranstaltungsteam für die schöne und ausgezeichnet gelungene Eröffnung! Ein tolles mehrtägiges Programm! Schauen Sie vorbei! Mehr Infos: www.pluederhausen.de/aktuelle-meldungen/pluederhaeuser-kinder-und-jugendbuchtage-2026-id_1215/

  • CDU & Grüne streichen Vizepräsidentenposten

    In Baden-Württemberg zeigen Grüne und CDU erneut, wie sie mit dem Wählerwillen umgehen: Im Koalitionsvertrag haben sie das Landtagspräsidium einfach (wieder einmal) um einen Vizepräsidenten heruntergeschraubt. Warum? Sie wollen abermals verhindern, dass die AfD mit 18,8% und 35 gewählten Mandatsträgern und somit größter Oppositionspartei keinen eigenen Stellvertreter stellt. Das ist das übliche Spiel der „Weiter-so-Parteien“….

  • Zum Tag der Pressefreiheit

    Joseph Pulitzer hat es deutlich formuliert: „Eine zynische, käufliche und demagogische Presse prägt am Ende auch das Denken der Gesellschaft.“ Pressefreiheit und seriöser Journalismus bedeutet nicht, das zu berichten, was der Obrigkeit gefällt, sondern was objektiv zutreffend ist. Es ist geradezu die demokratische Pflicht der Presse, denen, die das Land lenken, kritisch auf die Finger…